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Kurzmeldungen

WFL fördert Förderung der Betriebe

Auf Einladung der Wirtschaftsförderung kamen gestern ein gutes Dutzend Bänker aus unserem Kreis - von der Kreissparkasse und mehreren Raiffeisenbanken - in Schröders Hotel zusammen. Dort haben mit Frau Dressler von der Investitionsbank Schleswig-Holstein und Herrn Fischer von der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein) die zwei wichtigsten Fördergeldgeber bzw. -vermittler den anwesenden Firmenkundenberatern anhand erfolgreicher Beispiele darstellen können, dass die Fördertöpfe des Landes nicht nur gut gefüllt, sondern auch relativ leicht anzuzapfen sind.

Das Landesprogramm Wirtschaft fördert zum einen die KMUs unseres Landes bei so ziemlich jeder größeren Erweiterung oder Ansiedlung mit bis zu 20% verlorenem Zuschuss zu neuen Gebäuden oder Maschinen. Unkomplizierte Antragsstellung erleichtert damit die Sicherung oder Schaffung neuer Arbeitsplätze in unserer Region. Ein spezielles Programm für das hiesige Beherbergungsgewerbe unterstützt diese Branche zusätzlich.

Zum anderen fördert das Land jegliche Innovationen in Unternehmen, seien es neue Produkte oder auch Prozesse. Ziel ist es, die Unternehmerschaft bei den notwendigen Innovationsschritten auch monetär zu stärken und damit den Wirtschaftsstandort zu sichern.

Um die vorhandenen Gelder in unsere Betriebe zu bringen, bedarf es vieler Multiplikatoren und da stehen naturgemäß auch die Bankinstitute, die die Investitionsvorhaben zumeist begleiten, an vorderster Stelle. Diese sind nun noch besser als zuvor im Bilde und daher fordern wir unsere Unternehmen auf, sich frühzeitig vor den geplanten Investitionen mit uns, ihren Banken oder der IBSH bzw. der WTSH in Verbindung zu setzen:

www.ib-sh.de/foerderlotse

https://wtsh.de/foerderberatung-der-wtsh

In diesem Fall liegt das Geld auf der Straße!

Ihr WFL Team


Erfolgreiche Informationsveranstaltung zum Thema - Flüchtlinge in Arbeit

In den vergangenen Tagen haben zwei Veranstaltungen für Unternehmen unseres Kreises zu dem Thema „Flüchtlinge in die Arbeitswelt integrieren“ zum einen in Mölln und zum anderen in Geesthacht stattgefunden. Die Nachfrage war enorm groß, in Geesthacht haben sich 50 Unternehmen nach den Möglichkeiten erkundigt, wie und unter welchen Umständen Asylanten in ihrem Unternehmen beschäftigt werden können.

Eingeladen hatten das Jobcenter Herzogtum Lauenburg, die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und die WFL. Erster Ansprechpartner für die Unternehmen ist dabei der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit. Dort kann Ihnen als Unternehmerin oder Unternehmer schnell und kompetent dargestellt werden, ob und wie geflüchtete Menschen bei Ihnen beschäftigt werden können. Es bestand breiter Konsens, dass es sich bei der Integrationsaufgabe zeitlich um mittelfristig zu erreichende Ziele handeln wird. Die Bereitschaft der Unternehmen war enorm groß, über Praktika oder Ausbildungsplätze Asylanten den Einstieg in die deutsche Arbeitswelt zu eröffnen.

Bei gut 2.000 Flüchtlingen in unserem Kreis und einer wöchentlichen Zunahme der Zahlen sind die Herausforderungen groß und doch sind die Chancen für unsere Wirtschaft groß, eigene Fachkräfte wieder vermehrt ausbilden zu können und den demographischen Wandel und den damit einhergehenden Fachkräftemangel abzuschwächen.

Einen kurzen Einblick in die Zuständigkeit für Flüchtlinge erhalten Sie hier.