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Empfang der Landesregierung zum Schleswig-Holstein Musik Festival in Berlin

WFL präsentiert sich in der Bundeshauptstadt

Eine erneut exquisite musikalische Einstimmung machte auch in diesem Jahr beim SHMF-Empfang der Landesregierung in ihrer Vertretung in Berlin Lust auf das breite musikalische Angebot des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Nach den Reden von Ministerpräsident Torsten Albig und SHMF-Intendant Dr. Christian Kuhnt verwöhnten Posaunist Nils Landgren „and friends“ das Publikum musikalisch, bevor es auf die kulinarische Schleswig-Holstein-Reise am Buffet ging. Die WFL präsentierte sich als Sponsor der Veranstaltung gemeinsam mit der Herzogtum Lauenburg Marketing- und Servicegesellschaft (HLMS) am eigenen Stand.

Das Schleswig-Holstein Musik Festival sei einmalig und erfinde sich immer wieder neu, sagte Landeschef Albig in seiner Begrüßung und erklärte: „Wir wollen den Menschen die Angst vor klassischer Musik nehmen.“ In diesem Sinne verstehen sich auch die vielen musikalischen Projekte, in denen verschiedene Genre und Stilrichtungen zusammenfließen.

Jazz vom Feinsten: Nils Landgren „and friends“.

Bestes Beispiel ist das Projekt „Jazz Baltica“ mit seinem Leiter, dem schwedischen Posaunisten Nils Landgren als Teil des SHMF. Zusammen mit dem aus Berlin stammenden Sebastian Studnitzky (Trompete/Piano) sowie Paul Kleber (Bass), Erik Schäfer (Schlagzeug) und vier Streichern zeigte Landgren den knapp 500 begeisterten Gästen, wie es klingt, wenn sich die musikalischen Grenzen von Jazz und Klassik miteinander verweben.

Parallel zu den meisterlichen „cross over“-Ausflügen der Musiker präsentieren auch Art und Orte der Veranstaltungen den grenzüberschreitenden Charakter des Festivals, wenn etwa an einer öffentlichen Haltestelle musiziert wird.

Der neue SHMF-Intendant Dr. Christian Kuhnt.

„Die Musik muss zu den Menschen kommen und das tun wir“, betonte denn auch der neue SHMF-Intendant Dr. Christian Kuhnt. Das Festival sei eine Gemeinschaftsaufgabe „ganz vieler Menschen“. Besonderen Dank sprach Kuhnt den Sponsoren aus. Das kulturelle Großereignis Schleswig-Holsteins hat einen finanziellen Rahmen von 120 Millionen Euro. Die teuerste Karte koste 127 Euro. Kuhnt, der die Menschen jenseits der Grenzen des Bildungsbürgertums erreichen will : „Auch das ist eigentlich noch zu teuer.“   www.shmf.de

 

Am WFL-Stand: Ministerpräsident Torsten Albig (4.v.li.) und sein Stellvertreter Dr. Robert Habeck (ganz li.) mit Hannelore von Witzendorff, Christin Knobloch (HLMS), Nina Warncke, Werner Hesse, Günter Schmidt (HLMS) und Michaela Bierschwall.
WFL-Transparent an der Fassade der SH-Landesvertretung in Berlin

WFL und HLMS mit Gemeinschaftsstand

Nach der geforderten, musikalischen Zugabe wurden drinnen wie im Garten der Landesvertretung Kulinarisches vom Feinsten aus dem hohen Norden der Republik geboten. Neben einem reichen Buffet mit Fleisch, Fisch, Meerestieren und Spargel präsentierten sich an verschiedenen Ständen Erzeuger aus Schleswig-Holstein mit ihren Spezialitäten von Käse bis Fruchtsaft.

An einem Gemeinschaftsstand mit der Herzogtum Lauenburg Marketing- und Servicegesellschaft (HLMS) präsentierte sich die WFL mit ihrem Team. Als Sponsor der Veranstaltung wurde auf der Front der Landesvertretung „In den Ministergärten“ am Potsdamer Platz werbewirksam mit einem großen Transparent für den Standort Herzogtum Lauenburg geworben.

Am WFL-Stand (v.li.): Hannelore von Witzendorff (Kutscherscheune Groß Zecher), Michaela Bierschwall, Nina Warncke und Werner Hesse von der WFL.