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Intelligente Barrieren von A-Safe in Mölln

Homogener Kunststoff schützt Mensch und Material

Sicherheit am Arbeitsplatz ist ein komplexes Thema. Ob Produktion oder Lager, Versand- oder Transportlogistik – überall, wo Gegenstände bewegt werden, Maschinen laufen, Hubwagen und Stapler fahren, sollen Schutzvorrichtungen Gefahren minimieren. Die englische Firma A-Safe mit ihrem deutschen Ableger in Mölln stellt intelligente und TÜV-geprüfte Kunststoffbarrieren her. Die robusten Materialien gehen bei einem Aufprall nicht kaputt, sondern verformen sich. Danach kehrt die flexible Polymerverbindung wieder in ihre ursprüngliche Form zurück. Das spart erhebliche Kosten.

Das neue Firmengebäude mit Lager der A-Safe GmbH in Mölln.

„Memaplex“ heißt die äußerst robuste und flexible 3-lagige Polymerverbindung, die von A-Safe selbst entwickelt wurde. Die Kunststoffmolekülstruktur erinnert sich nach einer Deformierung ihrer ursprünglichen Form und kehrt in diese zurück. Fährt beispielsweise ein Gabelstapler in eine Absperrung aus Memaplex, splittert der Spezialkunststoff nicht. Anders als bei einer Schutzbegrenzung aus Stahl werden 80 Prozent der Aufprallenergie absorbiert. Nur 20 Prozent erreichen den Boden. Dadurch werden Verschraubungen nicht aus dem Beton gerissen, Stahlträger wie beispielsweise Regalstützen nicht deformiert.

Optimaler Regalschutz: „iFlex Rackguard“ und „Rack End Barrier“ in einer Lagerhalle.

Eingesetzt werden die schützenden Kunststoffprodukte von A-Safe auf Flughäfen, in der Lebensmittel-, Getränke-, Automobil- und Pharmaindustrie sowie in Distributionszentren, Lagerhäusern und Flughäfen. Zu den weltweiten Kunden zählen Top-Player wie Nestlé, VW Group, Coca-Cola, Kimberly-Clark, DHL, Jaguar Land Rover, Smurfit Kappa oder BMW.

Inhabergeführter Familienbetrieb

Markus Kaumanns, Prokurist und Vertriebsleiter der A-Safe GmbH in Mölln, mit Petra von der Nahmer, Leiterin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

1984 im englischen Halifax von David Smith gegründet, ist das seitdem inhabergeführte Familienunternehmen heute weltweit mit Niederlassungen vertreten. Die Geschäftsführung haben inzwischen Smith‘ Söhne Luke und James übernommen, die auch den „familiären Erfindergeist“ fortführen. So ist A-Safe im Bereich der Forschung und Entwicklung von Schutz-Barriere-Systemen führend. Alle Produkte werden selbst entwickelt, produziert, getestet und vermarktet.

In Deutschland eröffnete die englische Firma 2010 in Mölln eine Niederlassung. Aufgrund der starken Nachfrage und einem rasanten Wachstum zog die A-Safe GmbH Mölln im November 2014 in das neue Firmengebäude mit Lager im Sitzkrüger Moor. Von dort sollen künftig der Markt in der DACH-Region sowie Skandinavien beliefert werden.


Regalbeinschutz mit Stil

Die Schutzbarriere für Regalstützen von A-Safe „iFlex RackGuard“ wurde im Frühjahr diesen Jahres in Hamburg mit dem „iF Design Award“ in der Kategorie „Product, Industry/Skilled Trades“ ausgezeichnet. Der Regalbeinschutz ist Teil der neuen Produktlinie „iFlex Barrier Range“, die Fußgänger-, Verkehrsbarrieren und Säulenschutz umfasst.

Der iF Design Award zählt zu den renommiertesten Design-Preisen weltweit. Seit 1953 wird das anerkannte Gütesiegel für ausgezeichnete Gestaltung und herausragende Designleistungen vergeben. In diesem Jahr waren rund 5.000 Beiträge aus 53 Ländern eingereicht worden, die von einer internationalen Expertenjury bewertet wurden.

„Es macht uns sehr stolz, dass unsere Arbeit von einer solch hochkarätigen Jury anerkannt wird“, erklärte dazu Tom Costello, Industriedesigner bei A-Safe. Der “iFlexRackGuard” ist die zweite Generation von Regalbeinschutz aus dem Hause A-Safe.

Die Möllner A-Safe GmbH ist erreichbar im Sitzkrüger Moor 6 in 23879 Mölln und unter Telefon 04542 – 995 80 40 sowie per E-Mail unter vertrieb@asafe.de.

www.asafe.com


Gut geschützt: „Traffic Plus“-Sicherheitszaun von A-Safe bei einem Transportunternehmen.

Aktuelles Erfolgsprodukt „iFlex Barrier Range“ für Volkswagen

Im April 2015 präsentierte A-Safe eine neue Produktlinie – die „iFlex Barrier Range“. Mit ihrem neuen, runden Design ist diese Barriere noch stärker und widerstandsfähiger. Das überzeugte jüngst auch den Volkswagenkonzern. So rüstet A-Safe aktuell das neue Logistikzentrum von VW Braunschweig in Harvesse mit iFlex-Barrieren aus – eine Fläche von 142.000 Quadratmetern. Das entspricht etwa 20 Fußballfeldern.

Eine reizvolle Aufgabe, findet auch Markus Kaumanns, Prokurist und Vertriebsleiter von A-Safe Deutschland: „Nachdem wir schon einige Standorte von Volkswagen in Deutschland mit unseren Sicherheitssystemen ausgerüstet haben, freuen wir uns natürlich ganz besonders, dass wir einen renommierten Konzern wie VW als Pilotkunden für unsere neue Produktlinie gewinnen konnten.“