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Auszeichnung

Internationaler Design-Preis für A-Safe GmbH

Auszeichnung für Anfahrschutz-Systeme

Der Hersteller von Sicherheitsbarrieren, A-SAFE, wurde in Hamburg für seine Produktlinie „iFlex Barrier Range“ mit dem „iF Design Award“ in der Kategorie „Product, Industry/Skilled Trades“ ausgezeichnet. Seit 2010 unterhält das englische Unternehmen in Mölln eine Niederlassung.

Im April 2015 präsentierte A-Safe seine neue Produktlinie – „iFlex Barrier Range“ (siehe WFL-Newsletter 2/2015). Diese neue Generation von Anfahrschutz-Systemen genügt höchsten Anforderungen in der Arbeitssicherheit und umfasst Fußgänger- und Verkehrsbarrieren sowie Regal- und Säulenschutzsysteme.

Mit dem runden Design ist diese Barriere noch stärker und widerstandsfähiger. Das hat auch den Volkswagenkonzern überzeugt. A-Safe rüstet aktuell das neue Logistikzentrum von VW Braunschweig in Harvesse mit iFlex-Barrieren aus – eine Fläche von 142.000 Quadratmetern. Das entspricht etwa 20 Fußballfeldern.

Die TÜV-geprüften Barrieren sind flexibel und halten selbst starken Anpralllasten stand. Einfach in der Anbringung und wartungsarm macht sie eine spezielle Hygieneversiegelung bestens geeignet für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen.

Der „iF Design Award“ zählt zu den renommiertesten Design-Preisen weltweit. Seit 1953 wird das anerkannte Gütesiegel für ausgezeichnete Gestaltung und herausragende Designleistungen vergeben. In diesem Jahr waren rund 5.000 Beiträge aus 53 Ländern eingereicht worden, die von einer internationalen Expertenjury bewertet wurden. A-SAFE erhält den „iF Award“ bereits zum zweiten Mal in Folge. 2015 wurde der Regalbeinschutz „iFlex RackGuard“ ausgezeichnet.

www.asafe.com

Intelligenter Barriereschutz : Die „iFlex Barrier Range“ in der Praxis.

Spezialkunststoff mit einem Gedächtnis

In den Produkten von A-SAFE kommt der Spezialkunststoff Memaplex zum Einsatz. Die im eigenen Labor entwickelte Polymer-Verbindung verschafft den Anfahrschutz-Systemen ein „eingebautes Gedächtnis“: Die Barrieren verformen sich bei einem Anprall bis zu einem bestimmten Grad, halten dabei sehr hohen Krafteinwirkungen stand und kehren dann in ihre Ausgangsform zurück.

Dabei absorbiert der Kunststoff 80 Prozent der Aufprallenergie. Die verbleibenden 20 Prozent werden schonend in den Boden abgeleitet. So können Gebäudeschäden vermieden und die danach folgenden Reparatur-, Ausfall- und Instandhaltungskosten deutlich gesenkt werden.