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Logistikpark Lanken

Solarpark Lanken arbeitet erfolgreich

103.500 Photovoltaik-Module erzeugen in Lanken sauberen Strom für Schwarzenbek.

Der Solarpark Lanken ist seit Ende Juni 2012 am Netz. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage hat eine installierte Nennleistung von rund 24,4 MW und ist damit der zweitgrößte Solarpark Schleswig-Holsteins. Betreiber ist die Solarpark Elmenhorst GmbH als eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Mainz AG (90%) und juwi RegioEnergie I GmbH (10%).

Insgesamt hat die Freiflächenanlage seit der Inbetriebnahme im vergangenen Jahr bis August diesen Jahres rund 28.044 MWh Sonnenstrom produziert und ins Netz eingespeist, was einer gesamten Einsparung von circa 16.700 Tonnen CO₂ entspricht.

Die Stromeinspeisemenge für 2013 beträgt bis August rund 19.300 MWh. Das Jahr war durch einen außergewöhnlich trüben Winter und einen sonnenscheinarmen Frühling geprägt, was jedoch durch die Sonnenscheindauer im Sommer 2013 kompensiert werden konnte. Das regionalbezogene Klimamittel in Schleswig-Holstein wurde dadurch sogar um fast 15 Prozent überschritten.

Durch die bisherige tatsächliche Stromeinspeisemenge und die leicht positive regionale Sonnenscheinbilanz rechnen die Betreiber damit, dass die für 2013 ursprünglich geplante Stromproduktion von rund 22.800 MWh leicht überschritten wird. Demnach wird nach aktuellen Hochrechnungen für 2013 eine Stromeinspeisemenge von rund 24.000 MWh erwartet, was einer CO₂-Einsparung von etwa 14.300 Tonnen entspräche.

Angebot im Logistikpark Lanken

WFL verschenkt Gebäude

Dauerhaft bemüht ist die WFL im Logistikpark Lanken um die Vermarktung eines leerstehenden Gebäudes der ehemaligen Sachsenwaldkaserne. Der 1970 errichtete Hauskomplex mit einer Gesamtfläche von 2000 Quadratmetern diente als Unterkunftsgebäude und beinhaltet sogar zwei Atombunker. Die Bausubstanz ist in gutem Zustand.

 

In Bezug auf eine gewerbliche Nutzung wäre der Umbau zu einem großzügigen Bürogebäude denkbar. Die beachtliche Bruttogeschossfläche von 2.025 Quadratmetern verteilt sich auf drei Etagen. Interessant könnte die Immobilie für Unternehmen mit viel Platzbedarf sein. Durch ein Zusammenlegen mit den benachbarten Grundstücken könnte eine Gesamtfläche von rund 30.000 Quadratmetern realisiert werden. Die Mindestgröße des Grundstücks beträgt 4.100 Quadratmeter.

Beheizt wird das Gebäude über ein erst 1993 fertiggestelltes Blockheizkraftwerk auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne. Das moderne Fernwärmenetz wird nach den neusten ökologischen Gesichtspunkten betrieben.

In unmittelbarer Nachbarschaft zur Europastadt Schwarzenbek gelegen ist der Standort bei Elmenhorst über die B207 nur vier Kilometer entfernt von der Autobahn A24 (Anschlussstelle Talkau). Hamburg liegt dann nur etwa 25 Kilometer entfernt. Berlin ist in weniger als drei Stunden erreichbar. Über die B404 gibt es zudem ab Schwarzenbek eine schnelle Anbindung zur Landeshauptstadt Kiel.

www.wfl.de

Presse-Mitteilung

Stadtwerke Geesthacht bieten Gewerbebetrieben schnelle Verbindung

Dank Glasfaser: Geesthachter Industriegebiet in der Mercatorstraße geht mit Lichtgeschwindigkeit ins Internet

Was viele Bürger und Gewerbetreibende in Geesthacht schmerzlich vermissen, ist ab sofort für die Firmen in der Mercatorstraße verfügbar: ein schneller Internet-Anschluss mit der Möglichkeit, selbst größte Datenmengen in kürzester Zeit stabil zu übertragen. Möglich machen das die Stadtwerke Geesthacht. Seit dem 18. September 2013 können sich die ersten Geesthachter Betriebe nun mit bis zu 100 Mbit/s im Down-und Upload ins Internet bringen lassen.

"Was die Stadtwerke jetzt anbieten können, ist 30 bis 40-mal schneller als das, was in Geesthacht bisher möglich sei, sagt Stadtwerke Geschäftsführer Markus Prang. Das ist eine tolle Leistung für den Wirtschaftsstandort Geesthacht, den wir Schritt für Schritt weiter ausbauen wollen", so Markus Prang weiter.

BBR Automotive GmbH ist der erste Kunde in der Mercatorstraße, den die Stadtwerke an ihr Glasfasernetz angeschlossen haben. Nach einer kurzen Testphase ist IT-Leiter Nick Weickert restlos begeistert. Alles laufe fehlerfrei und superschnell! "Für uns ist das ein großer Gewinn".

Bereits 60 % aller ansässigen Unternehmen haben sich für einen modernen Glasfaseranschluss entschieden. Die große Resonanz hat die Stadtwerke Geesthacht GmbH dazu veranlasst, weitere Gewerbegebiete in Geesthacht von der Düneberger Straße über die Spandauer Straße bis zur Vierlanderstraße zu erschließen. Die Baumaßnahme hat bereits begonnen.

Geesthacht, 30.09.2013
Stadtwerke Geesthacht GmbH
Schillerstraße 9, Kundenzentrum
21502 Geesthacht
Ansprechpartner: Birgit Wirtz, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 04152 929-100
Fax: 0 4152 929-320
b.wirtz@stadtwerke-geesthacht.de
http://www.stadtwerke-geesthacht.de

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