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Corona  - Informationen für unsere Betriebe

Liquiditätshilfen

      • Neustarthilfe für Soloselbständige
        Mit der Neustarthilfe erhalten die Soloselbstständigen eine einmalige Unterstützung für die Fördermonate
        Januar bis Juni 2021. Mehr Informationen ... 

      • Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen 
        Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. 

        Überbrückungshilfe II 
        Die Überbrückungshilfe II umfasste die Fördermonate September bis Dezember 2020. Die Antragsfrist endete am 30. März 2021. 

        Neu: Im Falle eines bereits beschiedenen oder teilbeschiedenen Antrags ist es möglich, über das elektronische
        Antragsverfahren einen begründeten Änderungsantrag zu stellen. Auf diesem Weg ist es beispielsweise möglich, zusätzliche förderfähige Kosten oder andere Informationen zu ergänzen, die voraussichtlich zu einer Erhöhung der Fördersumme führen werden. Der Änderungsantrag ist bis spätestens 31.05.2021 zu stellen. Alle Änderungen, die nicht zu einer Erhöhung führen, sind hier nicht relevant und erfordern keinen  Änderungsantrag. Eine Korrektur der Kontoverbindung ist für die Überbrückungshilfe II bis zum 30.06.2021
        möglich.

        Nähere Informationen zur Überbrückungshilfe III  

        Sie finden einen aktuellen FAQ-Katalog unter https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/faqlist.html
      • Außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes - November- und Dezemberhilfe
        laut Bund-Länder-Beschluss sollen Unternehmen, die aufgrund der strengen Corona-Maßnahmen im November oder Dezember 2020 schließen mussten, mit einer außerordentlichen Wirtschaftshilfe für die finanziellen Ausfälle entschädigt werden. Damit sollen von diesen Schließungen betroffenen Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes im Jahr 2019 als Hilfen zur Verfügung stehen. Für die November- und Dezemberhilfe können die Anträge bis 31. April 2021 eingereicht werden.

        Neu: Gaststätten, die an ein Unternehmen, wie beispielsweise an eine Brauerei angeschlossen
        sind, werden bei der Antragsberechtigung für die November- und Dezemberhilfe so
        behandelt, als handele es sich um eigenständige Unternehmen. Dies betrifft vor allem
        Brauereigaststätten, Vinotheken von Weingütern und Straußenwirtschaften. Der
        Gaststättenteil ist unabhängig vom restlichen Unternehmen und damit ebenso wie andere
        Gaststätten antragsberechtigt.

        Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - November- und Dezemberhilfe

 

Finanzierungsunterstützung 

  • Anpassung der Förderbedingungen
    Der IB.SH Härtefallfonds Mittelstand soll private Unternehmen unterstützen, die im Zuge der Corona-Krise in einen Liquiditätsengpass geraten sind. Dabei werden nur durch die Corona-Krise bedingte, im Zuge von erwarteten Umsatzausfällen zusätzliche Liquiditätsengpässe/Betriebsmittelbedarfe gefördert, die nicht durch bereits beantragte oder bewilligte Fördermittel im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gedeckt sind oder werden.

    Ab Februar werden die Zugangsvoraussetzungen für den schleswig-holsteinischen Härtefallfonds erleichtert, um vor allem den Einzelhandel zu stützen. Mitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus vom 26.01.2021 - Härtefälle abfedern

  • Verlängerung des Förderprogramms und Ausweitung des Förderzwecks 
    Im IB.SH Mittelstandssicherungsfonds können Anträge zur Finanzierung von Liquiditätsengpässen gestellt werden, die aufgrund negativer Folgewirkungen der Corona-Krise vom 29. Februar 2020 bis 30. Juni 2021 entstehen.

  • IB.SH digital
    Der digitale Wandel hat Schleswig-Holstein längst erfasst. Wie wir arbeiten, einkaufen, Musik hören und wie regiert wird: Die Digitalisierung beeinflusst unser Leben auf wirtschaftlicher, gesellschaftlicher, auf privater und politischer Ebene. Zugleich ist der digitale Wandel für Schleswig-Holstein Entwicklungsvoraussetzung und Entwicklungstreiber, denn für fast alle Wirtschafts- und Lebensbereiche ergeben sich große Chancen. Nutzen Sie diese! Die IB.SH unterstützt Sie dabei mit Beratung, Förderung und Finanzierung.

  • COVID-19: Beratung zu wirtschaftlichen Aspekten für Unternehmen durch die IB.SH 
    Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus u. a. eine kostenlose Beratung der IB.SH Förderlotsen, die bewährten Darlehens­programme, Risikoentlastungen durch Haftungsfreistellungen, Bürgschaften und Beteiligungskapital der schleswig-holsteinischen Förderinstitute zur Verfügung.


 

Steuerliche Erleichterungen

  • Informationen des Bundesfinanzministeriums - Steuerliche Hilfen für betroffene Unternehmen
    u.a. zu den Themen:
    • Hilfen für die Gastronomie (Corona-Steuerhilfegesetz) 
    • Steuerfreistellung von Aufstockungen des Kurzarbeitergeldes (Corona-Steuerhilfegesetz) 
    • Liquiditätshilfe 
    • Stundung von Steuerzahlungen 
    • Anpassung und Erstattung von Vorauszahlungen 
    • Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen

Zweites Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise (Zweites Corona-Steuerhilfegesetz) - Bundesgesetzblatt Jahrgang 2020 Teil I Nr. 31, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 2020


 

Arbeitsrecht und Kurzarbeit


 

Webinare