Helmholtz-Gemeinschaft wählt Geesthachter Projekt

Pro Jahr 11,4 Millionen Euro für KI und Maschinelles Lernen

Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert künftig 11,4 Millionen Euro pro Jahr in Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Ausgewählt wurde vom Gutachterpanel - als eines von sechs lokalen Einheiten - das HZG für „HAICU local“ im Forschungsbereich Erde & Umwelt. Die Einheit treibt die Erforschung des Erdsystems und der Klimaveränderungen mithilfe von KI voran.

Prof. Dr. Corinna Schrum leitet den Bereich Systemanalyse und Modellierung im HZG. Foto: D. Aussenhöfer

Dazu sagt Professorin Corinna Schrum, Institutsleiterin Küstenforschung beim HZG: „Wir freuen uns, dass wir von der Helmholtz-Gemeinschaft ausgewählt wurden, eine lokale Einheit im deutschlandweiten KI-Netzwerk zu bilden, und unsere Expertise im Forschungsbereich Erde und Umwelt damit gewürdigt wurde. Unser Projekt wird aus einer Nachwuchsgruppe des HZG und einem sogenannten High-Level Support Team (HLST) bestehen, dass im DKRZ angesiedelt wird.“

In dem Projekt werden neue Data Science Methoden für den Bereich Erde und Umwelt entwickelt. Dazu gehören neue Methoden für die Datenassimilation sowie Machine Learning Algorithmen für die Klimamodellierung und für die verbesserte Anwendung von großen Mengen von Klimadaten. 

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Helmholtz-Zentrum Geesthacht - News -
HZG-Projekt ausgewählt: Eines von sechs lokalen Einheiten